MERET ENGELHARDT

SCHAUSPIELERIN

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IN DER WARTESCHLEIFE BEFINDEN SICH:
* WELCOME TO PARADISE LOST
* DER GOLDENE SCHWANZ
* PENSION SCHÖLLER.


Die österreischische Schauspielerin Meret Engelhardt, 1988 in Wien geboren und aufgewachsen, lebte eine Zeit lang in Stockholm, wo sie ein Sozialpraktikum absolvierte. Nach ihrer Matura, studierte sie Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien bevor sie ihr Schauspielstudium an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz begann. 2010 war sie am Schauspielhaus Graz in Anna Badoras Inszenierung "Hexenjagd" und am Drama Graz zu sehen. Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Ihre Künstlerische Diplomarbeit, eine Romandramatisierung von Antonia Baums Roman "Vollkommen leblos bestenfalls tot“, wurde 2012 im Theater im Palais gezeigt.

Ihr Erstengagement begann sie am Theater Paderborn wo sie unter anderem als Pauline Piperkarzcka in "Die Ratten“ (Regie: Katja Lauken) zu sehen war.

Von 2014 bis 2018 war sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Meiningen. Dort spielte sie untere anderem Kriemhild in "Die Nibelungen“ (Regie: Lars Wernecke), Nathalie von Oranien in "Prinz Homburg“ (Regie: Ansgar Haag), das Gretchen in "Urfaust“ (Regie: Gabriela Gillert), das Lämmchen in "Kleiner Mann was nun?“ (Regie: Yvonne Groneberg) und den Caliban im "Sturm“ (Regie: Andreas Morell).

2017 wurde Meret Engelhardt mit dem Ulrich-Burkhardt-Förderpreis für herausragende Bühnenleistungen ausgezeichnet.

Seit der Spielzeit 2018 / 19 ist sie festes Ensemblemitglied am Staatstheater Kassel. Dort war sie erstmals als Julia, in "Romeo und Julia“, in der Inszenierung von Johanna Wehner zu sehen.
Außerdem arbeitete sie mit RegiesseurInnen wie Johann Kresnik, Igor Bauersima, Laura Linnenbaum, Gustav Rueb, Martina Gredler, Markus Dietz, Thomas Bockelmann und Philipp Rosendahl.

V I T A






FILM

2010: TV - Seminar / Meisner Workshop Kristian Wanzl Nekrasow

2011: TV - Seminar Käthe Kratz

2012: Kinofilm. "Auf der Suche nach Jacqueline Bush", Regie: David Köstner, Fritz Aigner

Steckbrief

Geboren:                      1988 in Wien
Größe:                           174cm
Augenfarbe:                braun - grün
Haare:                           blond
Nationalität:                Österreich
Sprachen:                    deutsch, englisch, schwedisch (gut)
                                       italienisch, russisch (GK)
Dialekte:                       wienerisch
Gesang:                        Mezzosopran
Instrumente:               Gitarre, Ukulele, Geige Liedermacherin

BÜHNE

seit 2018 Staatstheater Kassel

2014 - 18 Staatstheater Meiningen

2014 Wolfgang Borchert Theater Münster

2012 - 13 Theater Paderborn

2010 - 11 Schauspielhaus Graz 

ROLLENAUFLISTUNG


"Am dollsten ist das diesmal, wenn Meret Engelhardt als verknäulter, verbeulter Caliban während einer einzigen Drehung das Tüll aus dem Trikot zieht, und aus den überdimensionalen Hüften wird ein luftiger Mädchenrock (Kostüme: Ulrike Obermüller), und Caliban ist eindeutig Miranda. Hat man schon gesehen, solche Spielchen, staunt man trotzdem drüber wie beim ersten Mal." FR 2020
"Dann gibt es einen Moment, wo Meret Engelhardt als Caliban Abbitte verspricht – aber zugleich den Zuschauern zuzwinkert wie Verbündeten. Sie treibt das doppelbödige Spiel im Spiel auf die Spitze – und spätestens da hat sie mit umwerfendem Charme den Saal verzaubert. Viel Applaus, Jubel." HNA 2020

"Meret Engelhardt wiederum hat eine große, berührende Nummer als die Frau, der von dem Arbeiter Jewtjschuschin vier Zähne ausgeschlagen wurden wegen Puschkin, nachdem er sie in den Hintern gezwickt und auf dem Heuboden geschleppt hatte, eine verwickelte Geschichte. Die Schauspielerin verbindet hier die Sehnsucht mit dem Primitiven, das Abstoßende mit der Trauer." Nachtkritik 2017

"Gerade Meret Engelhardt als Kriemhild läuft zum Ende des Abends zur Hochform auf. Wie sie sich im Laufe des Stücks vom brav-naiven Mädchen in Weiß zur rasenden schwarzen Rächerin mit Hunnen-Gesichtsbemalung wandelt, das ist sehenswert und glaubhaft". Nachtkritik 2015

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